Sklavenverträge :
 
Ich bin als sklave 564S gemäß  nachstehender Verträge rechtmäßiges Eigentum meiner Herrin Lady F, habe ihr bedingungslos zu dienen, zu gehorchen, ihre Befehle widerspruchslos auszuführen.
 
Ich habe nach den Regeln, Vorstellungen und Wünschen der Herrin Lady F zu funktionieren.
 
Nun war es nicht ganz alltäglich, gleich zwei Herrinnen zu gehören. Herrin Thekla, von Juni 2002 bis Okt 2006 meine Besitzerin, war von Dezember 2004 bis August 2006 beruflich überwiegend im Ausland. Geplant waren mal so 4 Wochen.
Sie hat mich ihrer Freundin Lady F, die ich auch schon kannte, angeboten. Lady F hat ihre eigenen Regeln und Vorstellungen und eine wesentliche ist, dass sie keine halben Sachen macht, also ganz ihr sklave oder gar nicht.
 
Die Herrinnen haben sich verständigt, dass Lady F die begonne Abrichtung weiterführt und durch ihre Vorstellungen und Wünsche ergänzt. Sie haben sich verständigt, dass Lady F, die eine deutlich straffere und härtere Gangart bevorzugt, die Regie übernimmt.
So akzeptiert Lady F generell kein Safewort und auch keine Wünsche, Grenzen oder Tabus des sklaven. Ein sklave hat nach ihren Regeln, Vorstellungen und Wünschen zu funktionieren, seine Grenzen und Tabus abzulegen. Sie legt die Grenzen für den sklaven fest.
 
Lady F hat einen klaren Ablauf bis zur Übernahme mit Vertrag für mich festgelegt :
Grundtest - Probezeit - Vertrag (oder laufen lassen).
Beim ersten Treffen hatte ich meine Grenzen und Tabus zu nennen. Das erste Treffen diente als Grundeignungstest, bei dem sie alle ihre Vorstellungen und Wünsche, die teilweise meine Grenzen überschritten, minimum anschnitt. Nur an diesem Tag durfte ich bei verschiedenen Tests ein Safewort verwenden, wovon ich jedoch keinen Gebrauch machen musste.
Nach diesem bestandenen Grundeignungstest hatte ich eine Probezeit von ca 2 Monaten zu absolvieren. In der Probezeit ging sie besonders auf meine Schwächen (meine Ex-Grenzen) ein. Sie wollte erfahren, ob ich zu einem nach ihren Regeln funktionierenden sklaven abrichtbar bin. Schon in der Probezeit gelten für mich die Regeln der Herrin Lady F (kein Safewort, keine Grenzen, Dauerkennzeichnung ...).
Lady F führt sehr einfühlsam über Grenzen und an neue Dinge, aber auch konsequent und zielstrebig und mit entsprechendem Druck und Nachdruck.
 
Noch vor Ablauf der 2 Monate hatte sie sich entschieden : Probezeit bestanden. Eine Woche nach ihrer Entscheidung war ich ihr vertragliches Eigentum. Lady F teilte mir mit, dass sie mich nun deutlich straffer führen wird und noch intensiver auf Einhaltung der durch sie festgelegten Regeln achten wird. Ich erhalte nun auch online Aufgaben gestellt, deren Erfüllung ich zu dokumentieren habe. So habe ich mich bis zum 31.7.05 dauerhaft als sklave mittels Brandeisen oder Tätowierung kennzeichnen zu lassen.
 
Nun bin ich also vertragliches Eigentum von Lady F. Darauf bin ich sehr stolz und werde mein Bestes geben, mich ihrer würdig zu erweisen.
Lady F teilte mir mit, dass ich nun weiter getestet werde. Auch wenn die Vertragsdauer auf unbegrenzt festgelegt ist, wird sie den Vertrag sofort lösen, wenn ich nicht so funktioniere, wie sie es sich vorstellt. Lady F gibt mir eine Frist von knapp einem Jahr, komplett und zu 100 % ihre Grenzen und Vorstellungen als die meinen zu übernehmen. Sie wird mich mit dem nötigen Druck und Nachdruck zu einem nach ihren Regeln, Vorstellungen und Wünschen funktionierenden sklaven abrichten.
 
So, das war eine kurze Darstelllung der Hintergründe und hier die Vertragstexte :
 
 

Sklavenvertrag Sklavenzentrale Herrin Lady F

 
       

 

Dieser Vertrag wird geschlossen zwischen dem sklaven sklave 564s SZN-SKLAVE564S (künftig sklave genannt) und seiner Herrin Lady F ZN-143976 (künftig Herrin genannt).

 

Herrin Lady F (in der SZ unter Dom Lady F) und sklave564s sind offiziell registriert im Sklavenzentralregister (www.sklavenzentrale.com). Der Grundtext des Vertrages wurde dankenswerterweise von der Sklavenzentrale formuliert und zur Verfügung gestellt.

 

Dieser Vertrag wird von beiden Partnern freiwillig akzeptiert. Beide Vertragspartner verpflichten sich moralisch die in diesem Vertrag beschlossenen Regeln, so genau wie möglich einzuhalten.

 

§1

Der sklave wird seine Herrin ehren, ihr bedingungslos gehorchen und dienen, die Befehle der Herrin widerspruchslos ausführen.

Der sklave hat nach den Regeln, Vorstellungen und Wünschen der Herrin zu funktionieren.

Der sklave hat keine Rechte, außer den in diesem Vertrag ausdrücklich vereinbarten. Er übergibt seiner Herrin alle Rechte an seinem Körper, seinem Geist und seiner Freizeit. Der Vertrag ist unbegrenzt gültig und kann nur von seiner Herrin gekündigt werden.

 

§2

Das Eigentum des sklaven bleibt von diesen Vertrag unberührt.

 

§3

Der sklave darf seinen erlernten Beruf ausüben. Keine Vereinbarung in diesem Vertrag darf den beruflichen Werdegang des sklaven beeinflussen oder gefährden.

 

§4

Der sklave hat seine Zeit so zu planen, dass er seiner Herrin mindestens einmal pro Woche für 3 bis 5 Stunden und mindestens einmal pro Monat für komplette 24 Stunden zur Verfügung steht.

 

§5

Der sklave hat sich im Haus der Herrin sofort zu entblößen. Das gleiche gilt, wenn die Herrin sein Haus betritt oder der sklave mit der Herrin via Telefon oder Mail kommuniziert. Der sklave hat sein Halsband mit eingravierter Nummer in Anwesenheit der Herrin oder während der Kommunikation mit der Herrin stets zu tragen.

 

§6

Der sklave hat im Alltag die getragenen Slips seiner Herrin zu tragen. Dem sklaven ist es verboten, ohne Anweisung der Herrin folgende Kleidungsstücke zu tragen: eigene Unterwäsche, Strapse, sexy Kleidung.

 

§7

Der sklave hat während seiner Schlafenszeit keine Kleidung tragen.

 

§8

Dem sklaven ist es untersagt, ohne Erlaubnis seiner Herrin zum Orgasmus zu kommen oder sich selbst zu befriedigen. Dem sklaven ist es verboten, seine Genitalien zu berühren, außer wenn seine Herrin ihn dazu auffordert.

 

§9

Die Herrin kann über den sklaven nach freiem Ermessen verfügen oder dieses Recht zeitweise auf Andere übertragen. Die Herrin kann den sklaven nach freiem Ermessen Dritten überlassen, egal ob Herrinnen, Herren oder sklavinnen oder sklaven. Der sklave hat Jeder oder Jedem von der Herrin bestimmten dienst- und nutzbar zu sein. Die Herrin bestimmt Art und Intensität der Nutzung des sklaven durch Dritte. Der sklave hat zu funktionieren.

 

§10

Der sklave darf keinen sexuellen Kontakt zu anderen Männern oder Frauen haben, es sei denn seine Herrin befiehlt es. Der sklave hat sich auf Befehl der Herrin jedem von ihr bestimmten Mann oder jeder von ihr bestimmten Frau oder einer von ihr bestimmten Gruppe hinzugeben. Sollte er jedoch bei einer solchen Begegnung einen Orgasmus haben kann seine Herrin ihn nach Belieben bestrafen.

 

§11

Dem sklaven wird (nach vorheriger Anfrage durch den Sklaven) gestattet, seine Freunde, Eltern oder Verwandte zu besuchen. Seine Herrin darf ihre Zustimmung ohne Angabe von Gründen jederzeit verweigern.

 

§12

Der sklave hat sich in der Öffentlichkeit demütig zu verhalten. Treten die Herrin und der sklave gemeinsam in die Öffentlichkeit hat der sklave sein Halsband mit Nummer zu tragen. Der sklave hat in Anwesenheit der Herrin auch in der Öffentlichkeit nicht ohne ihre Erlaubnis zu reden. Er wird seine Herrin mit Lady F ansprechen. Auch in der Öffentlichkeit hat der sklave hinter seiner Herrin zurückzustehen.

 

§13

Die Herrin kann den sklaven für Verfehlungen nach ihrem Ermessen bestrafen. Der sklave hat nicht das Recht Kritik an der Strafe oder dem Strafmaß zu üben. Der sklave hat täglich zu prüfen, ob die Spuren (Striemen, \"Muster\", Brandflecken ...) der Herrin noch sichtbar sind und sich bei Abklingen der Sichtbarkeit umgehend bei der Herrin zwecks \"Auffrischung\" einzufinden. Der sklave darf um Bestrafung bitten. Die Herrin entscheidet frei ob und in welchem Ausmaß dieser Bitte entsprochen wird.

 

§14

Die Herrin kann den sklaven zu ihrem Lustgewinn oder einfach nach ihrer Lust und Laune oder zum eigenen Frustabbau in jeder erdenklichen Weise züchtigen und ihm Schmerzen zufügen. Zeit, Ort und Intensität bestimmt die Herrin.

 

§15

Dem sklaven ist es nicht gestattet während der Züchtigung Laute von sich zu geben.

 

§16

Der sklave hat auf alle ihm gestellten Fragen ehrlich und direkt zu antworten. Der sklave hat sich täglich bei seiner Herrin zu melden.

 

§17

Wenn die Herrin von ihrem sklaven verlangt, offen über Dinge zu reden, die ihn belasten oder quälen, so darf der sklave dies nicht als Erlaubnis interpretieren, zu winseln oder sich zu beklagen.

 

§18

Der sklave hat in Anwesenheit der Herrin nicht ohne ihre Erlaubnis zu reden. Der sklave hat die Herrin mittels Fingerzeig um Redeerlaubnis bitten. Der sklave hat seine Fragen respektvoll zu formulieren, und dann ehrfürchtig auf die Entscheidung seiner Herrin zu warten.

 

§19

Der sklave hat sehr sorgsam mit seinem Körper, dem Eigentum der Herrin, umzugehen, d. h. er wird seinen Körper nach allen Regeln der Kunst pflegen.

 

§20

Der sklave hat keine persönlichen Ansichten, Wünsche, Bedürfnisse und Kritiken zu äußern. Er übernimmt die Wertvorstellungen seiner Herrin und wird diese so gut es ihm möglich ist nachleben. Die Anwesenheit Dritter im Haus der Herrin oder des sklaven entbindet den sklaven nicht von festgelegten Regeln und Verhaltensweisen, im Gegenteil. Bei Anwesenheit von Dritten werden die festgelegten Regeln noch verschärfter überwacht.

 

§21

Der sklave hat die Pflicht, seine Wohnung in einem ordnungsgemäßen, sauberen Zustand zu halten.

 

§22

Der sklave hat keinen Anspruch auf einen Namen. Der sklave hat nicht das Recht, seinen ursprünglichen Namen zu behalten. Er wird 564s oder sklave gerufen.

 

§23

Der sklave hat seiner Herrin perfekt zu dienen, gehorsam zu sein und vorausschauend jene Handlungen zu unternehmen, die seine Herrin von ihm erwartet. Ist die Herrin anwesend oder im Haus hat der sklave ausschließlich den Anweisungen der Herrin zu folgen. Positionswechsel, Raum verlassen, Urinieren sind ohne Genehmigung der Herrin nicht gestattet.

 

§24

Die Herrin schützt die Gesundheit des sklaven nach bestem Wissen und Gewissen. Sie hat allerdings das Recht den sklaven dauerhaft zu kennzeichnen. Der sklave wird als Eigentum der Herrin dauerhaft am Sklavenarsch gekennzeichnet : Die Initialen der Herrin LF und die Nummer des sklaven 564s werden vorerst nur eingeritzt. Innerhalb von 6 Monaten wird dem sklaven seine Nummer 564s mittels Brandeisen eingebrannt oder tätowiert. Am 25.2.2006 werden dem sklaven die Initialen der Herrin LF mittels Brandeisen eingebrannt oder tätowiert.

 

§25

Alle Aktivitäten der Herrin, die das Leben des sklaven in Gefahr bringen, oder einen unheilbaren Schaden verursachen könnten, sind unzulässig und tabu!

 

§26

Ist die Herrin zugegen, bestimmt sie, ob und wie sich der sklave zu kleiden hat.

 

§27

Die Herrin garantiert, die Anonymität und Unantastbarkeit des sklaven in der Öffentlichkeit weitestgehend und möglichst zu wahren und ihn vor Dritten zu beschützen.

 

§28

Ein Safewort zur Begnadigung des sklaven findet generell keine Verwendung. Grenzen und Tabus werden von der Herrin festgelegt. Die Herrin führt den sklaven einfühlsam, aber konsequent und zielstrebig sowie mit dem nötigen Druck an diese Grenzen.

Die Herrin bestimmt was wie wann wo mit welcher Intensität und Härte gemacht wird und wann Schluss ist. Die Herrin bestimmt was wie wann wo in welcher Menge aufzunehmen ist.

Der komplette Körper des sklaven ist Handlungs- und Schlagfläche der Herrin.

Die Herrin richtet den sklaven zu einem funktionierenden sklavenobjekt nach ihren Vorstellungen und Wünschen ab.

 

§29

Der sklave hat nur ein Vetorecht gegenüber den Befehlen seiner Herrin wenn die Ausführung des Befehls nach Ansicht des sklaven gegen das Gesetz verstößt und zu Geld- oder Haftstrafen führen kann.

 

März 2005

 

Sklavenvertrag OWK (Other World Kingom) Herrin Lady F

(Official Slavery Contract of OWK)

 

       

 

 

§1
Preamble

 

The Other World Kingdom (OWK) is a private state, founded upon the principle of a slave-holding Matriarchal Monarchy.
The OWK is governed on the basic principle that the WOMAN is always, everywhere and in everything, superior to the male creature.
A WOMAN in the OWK has the undeniable right to own and use slaves.

 

§2
Scope of Contract

 

By signing this contract the male creature slave  564s (SRN=001337) becomes a slave under the Laws of OWK. The slave becomes immediately, fully, irrevocably and unconditionally, the property of the Sublime Lady F (SOD=001730).

 

By signing this Contract all assets, movable and real property, hitherto owned by the slave, become the property of the Sublime Lady.
This contract is a binding agreement which defines in specific terms the relationship and interaction between two parties, hereafter termed the Sublime Lady (Owner) and slave (male creature). This agreement is legal and binding under the Laws of OWK.
This agreement must be entered voluntarily by both parties, and can be terminated solely under the conditions stated in § 10.

 

The signing hereof is the last act of free will of the slave. The slave is understood as a creature who on the basis of his voluntary decision , made in writing, has relinquished all human rights to the benefit of his Lady Owner. The slave is therefore no longer considered to be a human being, but rather a component of the personal property of his Lady Owner.

 

§3
Rights and duties of the Sublime Lady

 

The Sublime Lady is free of any duties vis-a-vis the slave whatsoever
The Sublime Lady is free to use, abuse and exploit the slave for any work and activities, aimed for her well-being and benefit, or those of any third party.
The Sublime Lady is free to punish the slave at any time and in any manner.
The Sublime Lady is free to lend, lease, sell or bequeath the slave to any third party.
The Sublime Lady is not bound by any marital duties.
The Sublime Lady accepts the responsibility of the slave's body and soul.
The Sublime Lady acknowledge the transfer of all assets and income to her from the slave.

The Sublime Lady agrees to care for the slave, as long as she owns it.

 

§4
Rights and duties of the slave

 

The slave has no rights whatsoever.
The slave agrees to submit completely to the Sublime Lady in all ways. There are no boundaries in place, time, or situation in which the slave may refuse to obey the directive of the Sublime Lady without risking punishment.
The slave agrees that, once entered into the Slavery Contract, its body and soul belongs to the Sublime Lady, to be used as she decides, within the guidelines defined herein.
All of the slave's possessions belong to the Sublime Lady, including all moveable assets, real property, finances, and material goods, to do with it as she sees fit.
The slave agrees to please the Sublime Lady to the best of its ability, in that they now exist solely for the pleasure of said Sublime Lady.
The slave is obliged to obey and perform any command, instruction or order given by the Owner.
The slave shall have to suffer the infliction of any punishment upon him by the Owner or ordered by the Owner.
The slave is not allowed to make any decisions.
The slave is obliged to do his utmost to cater for the comfort, well-being and care free life of the Owner to the best of his knowledge and belief.

 

§5
Punishment

 

The slave agrees to accept any punishment the Sublime Lady decides to inflict, by any reason or whim.
The Crime Law of OWK, Law no 4, regulating the behavior, punishment and punishment scale for a male creature, is applicable on this slavery contract. Decree 3B Governing rules of behavior for slaves is applicable on this contract.

 

§6
Rules of Punishment

 

Punishment of the slave must not lead to permanent bodily harm. Treatment of the slave must not cause any permanent health problems or risk for permanent health problems.

 

§7
Permanent changes of the slave´s body

 

Permanent bodily changes of the slaves body is not regarded as such a permanent bodily harm stated in §6.
The Sublime Lady can decide to make permanent bodily changes to the slave´s body to be

announced to the slave 3 months in advance. The bodily changes is i.e. a piercing, tattoo or

branding, in order to make it more obvious that this male creature is a slave.

If the slave does not accept the changes immediately he will be sent to OWK for a punishment stay until he accepts.

 

§8
Slavery contract versus third party

 

The slave is not allowed to seek any other Lady or lover or relate to others in any sexual way without the Sublime Lady`s permission. To do so will be considered a breach of contract, and will result in extreme punishment.

The Sublime Lady may accept other male and female lovers, mistresses, slaves or slavegirls.
The slave has no right to a sexual life. Occassional sexual gratification can be granted, as a big honour on the decision of Sublime Lady, but always in connection with humiliating circumstances.

The Sublime Lady is free to give the slave to other Ladies, provided the rules of this contract are upheld. In such a situation, the Sublime Lady will inform the new Lady of the provisions stated herein.

 

§9
Alteration of Contract

 

This contract is an official slavery contract according to the Laws of OWK and can only be altered through a mutual agreement between the Sublime Lady and the Queen of the OWK

 

§10
Termination of Contract

 

This contract may be terminated at any time by the Sublime Lady, but never by the slave.
If the Sublime Lady terminates the contract the slave will become a state slave of OWK and as such be owned by the Queen of OWK.
The Queen can keep the slave as a state slave or decide to sell the male creature on the next slave auction, regulary held in OWK.
The contract is made for the indefinite time and expires by the death of the slave.
Premature termination hereof by the slave shall not be possible under any circumstances.

 

§11
Security for the contract

 

After signing the contract the slave is no longer a human being. He is a slave according to the Laws of OWK. The slave shall be totally depending on his Lady Owner.

Other legal systems can be in conflict with the legal status of the slave in OWK.C The slave is obliged to seek arrangements which makes his status in other legal systems most similar to his status in OWK.
The slave is obliged to, through legal actions in his homecountry, transfer all property, moveable or real, to the Owner. All income is immediately to be transferred to the Owner´s bankaccounts.

As another security of this contract´s enforcement and execution, the slave transfers to the Owner all copyrights to photos, films etc, exposing the slave in his true nature, including the right to publish that material.

If the securities stated in this section are not properly transferred to the Owner, the Sublime Lady can file an accusation to the State Court of OWK. The State Court will hand over the slave to the Investigating organs of OWK, stated in §37 of Crime Law. The Investigating organs are allowed to use torture until a confession is made and acceptance from the slave is in hand, to take the legal actions required in this section.

 

§12
Dispute under this contract

 

Only the Sublime Lady can file any complaints against this slavery contract, through an accusation to the Civil Court in OWK. The case will be trialed in the first possible courtsession.
Breach of §11 in this contract is considered as a criminal act against OWK, the accusation is filed to the State Court because of the aggravating circumstances, and the investigating organs of the State Court is needed.

 

§13
Real Slavery in OWK

 

The Lady Owner is free to decide, within her own discretion, as a contribution to the OWK, to put the slave into Real Slavery in the OWK. The slave will be obliged to work in the OWK as a real slave under the conditions stated on OWK internet homepage.
During the period of
real slavery in the OWK the conditions in this contract in general and specially the conditions stated in 8 § and 6 §, regarding no permanent harm or other health risks, are valid. The timeperiod will be decided by the Owner in cooperation with OWK.

 

§14
Identification of slave

 

The slave shall be marked with a tattoo on his left ass cheek, stating the name of Lady Owner together with the number of the slave in IRS, International Registry of Slaves. If the Sublime Lady has a Coat of Arms, the Owner is instead recommended to tattoo the slave with the Coat of Arms. Marked like that it is always possible to see the slaves origin.

 

§15
Final provisions

 

The contracting parties herewith declare to hold the provisions hereof for absolutely binding and undertake not to question any at any time in the future.
Any other relations between the parties, not explicitly regulated herein shall be governed by the Owner.
This contract is prepared in two original documents, of which the Sublime Lady received one.
The other original is held by the Queen of OWK.
This contract will be registered as an Official Slavery Contract of OWK and kept in the public archives of OWK as a proof of absolute ownership of the slave.
A copy of this contract will be published in the International Registry of Slaves(IRS)

 

§16
Slave's Signature

  • I have read and fully understand this contract in its entirety.
  • I agree to give everything I own to Sublime Lady F and further I accept her claim of ownership over my physical body and my soul.
  • I understand that I will be commanded, trained and punished as a slave.
  • I promise to be true and to fulfill the pleasures and desires of the Sublime Lady F to the best of my abilities.
  • I understand that I cannot withdraw from this contract under any circumstances.

Signature: __________

 

§17
Sublime Lady´s Signature

  • I have read and fully understand this contract in its entirety.
  • I agree to accept this slave as my property, his body, soul and all his possessions owned hitherto by him, and to care for him as a true slave.
  • This slave shall be used ,abused and will have to earn every single favor.
  • I understand that I can withdraw from this contract at any time.

Signature: __________

 

§18
The Queen´s Signature

  • This slavery contract is signed in an Offical Ceremony in OWK in front of The Queen of OWK, the signed contract is absolutely binding according to the Laws of OWK

Signature: ___________

Stamp and seal of OWK  .

 

§19
Withness of signing

Member of Queens Guard

Signature: ____________
Member of Queens Guard

Slavery contract number :_______________

 

05-03-08

 

 

Sklavenvertrag Sklavenzentrale Herrin Thekla (gekündigt durch Herrin Zhekla im Oktober 2006 :

 
   

 

Dieser Vertrag wird geschlossen zwischen dem sklaven sklave 564s SZN-SKLAVE564S (künftig sklave genannt) und seiner Herrin Thekla ZN-118033 (künftig Herrin genannt).

 

Herrin Thekla und sklave564s sind offiziell registriert im Sklavenzentralregister (www.sklavenzentrale.com). Der Grundtext des Vertrages wurde dankenswerterweise von der Sklavenzentrale formuliert und zur Verfügung gestellt.

 

Dieser Vertrag wird von beiden Partnern freiwillig unterzeichnet. Beide Vertragspartner verpflichten sich moralisch die in diesem Vertrag beschlossenen Regeln, so genau wie möglich einzuhalten.

 

§1

Der sklave wird seine Herrin ehren, ihr gehorchen und dienen solange sie ihren, in diesem Vertrag vereinbarten Verpflichtungen, nachkommt. Der sklave hat keine Rechte, außer den in diesem Vertrag ausdrücklich vereinbarten. Er übergibt seiner Herrin alle Rechte an seinem Körper, seinem Geist und seiner Freizeit solange dieser Vertrag gilt. Der Vertrag ist unbegrenzt gültig und kann nur von seiner Herrin gekündigt werden.

 

§2

Das Eigentum des sklaven bleibt von diesen Vertrag vorerst unberührt. Der sklave wird sich einen devoten Nebenjob suchen und die Einnahmen aus diesem an die Herrin übergeben.

 

§3

Der sklave erhält von seiner Herrin pro Monat ein Almosen in Höhe von 20 % der Einnahmen aus dem Nebenjob . Über die Ausgaben hat der sklave exakt Buch zu führen und seiner Herrin auf ihr Verlangen vorzulegen. Der sklave hat sein Almosen, welches von ihm nicht ausgegeben wurde, seiner Herrin am Ende des laufenden Monats auszuhändigen.

 

§4

Der sklave darf seinen erlernten Beruf ausüben. Keine Vereinbarung in diesem Vertrag darf den beruflichen Werdegang des sklaven beeinflussen oder gefährden.

 

§5

Der sklave hat sich im Haus der Herrin sofort zu entblößen oder die vereinbarte Dienstkleidung anzulegen. Das gleiche gilt, wenn die Herrin sein Haus betritt.

 

§6

Der sklave hat auch im Alltag die getragenen Slips seiner Herrin zu tragen, seine eigenen übergibt er zwecks Verwahrung der Herrin. Dem sklaven ist es verboten, ohne Anweisung der Herrin folgende Kleidungsstücke zu tragen: eigene Unterwäsche, Strapse, sexy Kleidung.

 

§7

Der sklave darf während seiner Schlafenszeit keine Kleidung tragen.

 

§8

Dem sklaven ist es untersagt, ohne Erlaubnis seiner Herrin zum Orgasmus zu kommen oder sich selbst zu befriedigen.

 

§9

Die Herrin kann über den sklaven nach freiem Ermessen verfügen oder dieses Recht zeitweise auf Andere übertragen. Die Herrin kann den sklaven nach freiem Ermessen Dritten überlassen, egal ob Herrinnen, Herren oder sklavinnen oder sklaven. Der sklave hat Jeder oder Jedem von der Herrin bestimmten dienst- und nutzbar zu sein.

 

§10

Der sklave darf keinen sexuellen Kontakt zu anderen Männern oder Frauen haben, es sei denn seine Herrin befiehlt es. Der sklave muss sich auf Befehl der Herrin jedem von ihr bestimmten Mann oder jeder von ihr bestimmten Frau oder einer von ihr bestimmten Gruppe sexuell hingeben.

 

§11

Dem sklaven wird (nach vorheriger Anfrage durch den sklaven) gestattet, seine Freunde, Eltern oder Verwandte zu besuchen. Seine Herrin darf ihre Zustimmung ohne Angabe von Gründen jederzeit verweigern.

 

§12

Der sklave hat sich in der Öffentlichkeit demütig zu verhalten. Treten die Herrin und der sklave gemeinsam in die Öffentlichkeit hat der Sklave sein Halsband zu tragen. Er wird seine Herrin mit Herrin Thekla ansprechen. Auch in der Öffentlichkeit hat der sklave hinter seiner Herrin zurückzustehen.

 

§13

Die Herrin kann den sklaven für Verfehlungen nach ihrem Ermessen bestrafen. Der sklave hat nicht das Recht Kritik an der Strafe oder dem Strafmaß zu üben. Der sklave hat dafür zu sorgen, dass er immer sichtbare Spuren seiner Herrin trägt. Der sklave hat um Auffrischung der Spuren zu bitten. Der sklave darf um Bestrafung bitten. Die Herrin entscheidet frei ob und in welchem Ausmaß dieser Bitte entsprochen wird.

 

§14

Die Herrin kann den sklaven zu ihrem Lustgewinn oder einfach nach ihrer Lust und Laune oder zum eigenen Frustabbau in jeder erdenklichen Weise züchtigen und ihm Schmerzen zufügen. Zeit, Ort und Intensität bestimmt die Herrin.

 

§15

Dem sklaven ist es nicht gestattet während der Züchtigung Laute von sich zu geben.

 

§16

Der sklave hat auf alle ihm gestellten Fragen ehrlich und direkt zu antworten.

 

§17

Wenn die Herrin von ihrem sklaven verlangt, offen über Dinge zu reden, die ihn belasten oder quälen, so darf der sklave dies nicht als Erlaubnis interpretieren, zu winseln oder sich zu beklagen.

 

§18

Der sklave darf in Anwesenheit der Herrin nicht ohne ihre Erlaubnis reden. Der sklave darf die Herrin mittels Fingerzeig um Redeerlaubnis bitten. Der sklave hat seine Fragen respektvoll zu formulieren, und dann ehrfürchtig auf die Entscheidung seiner Herrin zu warten.

 

§19

Der sklave hat sehr sorgsam mit seinem Körper umzugehen, d. h. er wird seinen Körper nach allen Regeln der Kunst pflegen.

 

§20

Der sklave verpflichtet sich, alle seine persönlichen Ansichten, Wünsche, Bedürfnisse und Kritiken auf das absolut unumgängliche Maß zu reduzieren. Er übernimmt die Wertvorstellungen seiner Herrin und wird versuchen, diese so gut es ihm möglich ist nachzuleben. Die Anwesenheit Dritter im Haus der Herrin oder des sklaven entbindet den sklaven nicht von festgelegten Regeln und Verhaltensweisen, im Gegenteil. Bei Anwesenheit von Dritten werden die festgelegten Regeln noch verschärfter überwacht.

 

§21

Der sklave hat die Pflicht, seine Wohnung in einem ordnungsgemäßen, sauberen Zustand zu halten.

 

§22

Der sklave hat nicht das Recht, seinen ursprünglichen Namen zu behalten, er wird von seiner Herrin zu gegebener Zeit einen neuen Namen erhalten. Vorerst wird der er sklave 564s gerufen. Der Herrin steht es frei den sklaven dauerhaft zu kennzeichnen. Die Herrin bestimmt Art und Intensität der Kennzeichnung. Bei der Ortswahl der Kennzeichnung hat der sklave ein Vetorecht.

 

§23

Der sklave wird sich mit allen Kräften bemühen, seiner Herrin perfekt zu dienen, gehorsam zu sein und vorausschauend jene Handlungen zu unternehmen, die seine Herrin von ihm erwartet. Ist die Herrin anwesend oder im Haus hat der sklave ausschließlich den Anweisungen der Herrin zu folgen. Positionswechsel, Raum verlassen, Urinieren sind ohne Genehmigung der Herrin nicht gestattet.

 

§24

Alle Aktivitäten der Herrin, die das Leben des sklaven in Gefahr bringen, oder einen unheilbaren Schaden verursachen könnten, sind unzulässig und tabu!

 

§25

Ist die Herrin zugegen, bestimmt sie, ob und wie sich der sklave zu kleiden hat.

 

§26

Herrin und sklave vereinbaren, dass im Extremfall ein Safeword (BALLON) zur Begnadigung des sklaven führt. Bei Strafaktionen jedoch verliert das Safewort seine Bedeutung.

 

§27

Der sklave hat ein Vetorecht gegenüber jedem Befehl seiner Herrin, mit dem er ohne Folgen und rechtmäßig die Befolgung der Befehls verweigern kann. Dieses Vetorecht gilt ausschließlich für folgende Fälle: - wenn die Ausführung des Befehls nach Ansicht des sklaven gegen das Gesetz verstößt und zu Geld- oder Haftstrafen führen kann. - wenn die Ausführung des Befehls nach Ansicht des sklaven zu dauerhaften Gesundheitsschädigungen (auch psychologischer Art) führen kann.

 

August 2004

 

 
 
 
 
 
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