Angebot der Herrin Lady F - Eigentümerin des sklaven 564s :

Ich, die Herrin und gemäß Sklavenverträgen rechtmäßige Eigentümerinnen des sklaven 564s biete Ihnen meinen sklaven kostenneutral zur zeitweisen Überlassung und Nutzung an.

Momentan suche ich bi-veranlagte Herren, TV/TS, sklaven, die 564s als Zweilochstute benutzen wollen. Bitte bei Bedarf melden.

Sie können meinen sklaven seinen Erfahrungen und Verwendungszwecken entsprechend nutzen, benutzen, begehen oder einfach mal so demütigen, peinigen, verprügeln, abfüllen, melken oder an ihm üben.

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Nutzungsbedingungen / Auszüge Inhalt des Sklaven-Überlassungsvertrages :

Die Überlassung des sklaven 564s kann in Form eines Überlassungsvertrages (Muster kann angefordert werden) klar geregelt werden, kein muss !

Wichtig ist bei der Anforderung des sklaven eine möglichst detaillierte Schilderung der Nutzungswünsche, eines Wunschtermins, der Einsatzregion (PLZ reicht fürs erste).

Die Herrin Lady F entscheidet, wer den sklaven 564s wann, wo, wie lange nutzen darf. Hier ist ausschließlich der erster Eindruck, die Sympathie, der Nutzungswunsch des eventuellen künftigen Nutzers entscheidend.

Die Eigentumsverhältnisse werden durch die Überlassung nicht berührt. Er ist und bleibt mein Eigentum.

Der Status des sklaven gemäß Vertrag bleibt von der Überlassung unberührt und muss vom Nutzer strikt beachtet werden (rechtlos, unterste Stufe, namenlos).

Der sklave ist während der Nutzungszeit ähnlich einem uneingeschränkten Eigentum des Nutzers. Der sklave steht dem Nutzer als sklave ohne Rechte zur Nutzung zur Verfügung. Der sklave hat im Rahmen der vereinbarten Nutzung und Grenzen den Befehlen und Anweisungen des Nutzers strikt und widerspruchslos Folge zu leisten. Der sklave hat dem Nutzer zu dienen, zu gehorchen. Der sklave hat die Wünsche des Nutzers bestmöglich zu erfüllen.

Der Nutzer kann den sklaven für Verfehlungen oder aus Lust und Laune entsprechend den aufgeführten  Erfahrungen des sklaven (Spuren auf dem Arsch 5-10 Tage, keine Dauerspuren) und den vereinbarten Grenzen bestrafen. Der sklave hat nicht das Recht Kritik an der Strafe oder dem Strafmaß zu üben. Der sklave darf um Bestrafung bitten. Der Nutzer entscheidet frei ob dieser Bitte entsprochen wird. Der sklave hat auf alle ihm gestellten Fragen ehrlich und direkt zu antworten.

Mit dem sklaven ist kein Vertrag, Vereinbarung oder ähnliches abzuschließen. Sämtliche Verträge, Vereinbarungen etc betreff des Sklaven werden durch die Herrin realisiert. Dies betrifft ausdrücklich nicht die Terminvereinbarungen. Details zu den Terminen (nicht die Nutzungsdauer / -zeit) sollten mit dem sklaven nach vorheriger grundsätzlicher Einigung mit der Herrin direkt abgestimmt werden.

Der Ort der Nutzung des sklaven ist diskret zu wählen, mit der Herrin zu vereinbaren und nicht flexibel zu gestalten oder zu verändern. Der sklave steht zur Nutzung im Garten, Haus, studio oder Hotel (diskret) zur Verfügung. Öffentliche Einrichtungen (z.B. Parks, Kinos) sind ausgeschlossen.

Der sklave darf nur entsprechend den aufgeführten Verwendungszwecken und Nutzungsmöglichkeiten und Erfahrungen benutzt werden. Darüber hinaus gehende Nutzungswünsche sind im Vorfeld mit der Herrin abzustimmen. Soll der sklave vorgeführt, gemeinschaftlich, von mehreren Personen benutzt werden, Dritten (z.B. sklavinnen oder sklaven), wenn auch nur zeitweise, überlassen werden, ist dies mit der Herrin vorher abzustimmen.

Der sklave darf während der Nutzung in schweren Ketten fixiert gehalten werden (empfohlen). Die Verwendung von Schlössern ist strikt untersagt. Die Möglichkeit zur eventuellen Selbstbefreiung muss in jedem Fall gegeben sein.

Die Herrin entscheidet, ob der sklave während der Nutzung zum Orgasmus kommen oder sich selbst befriedigen darf. Dies wird dem Nutzer vorher mitgeteilt.

Die Dienstkleidung des sklaven ist die pure Nacktheit. Wünscht der Nutzer eine andere Dienstkleidung ist die vorher mit der Herrin abzustimmen. Diese Dienstkleidung hat der Nutzer bereit zu stellen (KFG des sklaven : 56 oder XXL).

Grenzen und Tabus müssen vorher zwischen Nutzer und Herrin oder sklaven besprochen werden. Der Nutzer hat sich strikt an die abgesprochenen Grenzen und Tabus zu halten. Der sklave hat ein Sondervetorecht, wenn der Nutzer sich nicht an vereinbarte Grenzen und Tabus hält.

Aufgrund leichter Platzangst sollten ihm die Augen nicht oder nur kurz verbunden werden. Er sollte nicht oder nur kurzzeitig in sehr (!) enge dunkle Räume gesperrt werden.

Der sklave darf nicht mit brennenden Gegenständen jedweder Art (Zigaretten, Zigarren, Brennstäbe; Wachs ja) oder Nadeln (durchstechen, ritzen...) behandelt werden. Der sklave darf nicht mit Spritzen jedweder Art behandelt werden. Die Verabreichung von Infusionen und Medikamenten ist untersagt.

Der Nutzer kann dem sklaven für die Nutzungszeit einen Namen seiner Wahl (Name muss die rechtlose Stellung des sklaven auf unterster Stufe wiederspiegeln, z.B. sklavensau, sklavenfotze, TV-Nutte, fickfleisch, miststück, ficksau, greckstück, latrinensau, fäkalienschwein, scheißhaus; ausgeschlossen sind alle Namen die in Richtung dominant gehen, wie z.B. Herr, Dom, Top) geben. Der Sklave darf vom Nutzer nicht dauerhaft gekennzeichnet (z.B. Brennen, Ritzen, Tätowieren, Piercen) werden (nicht als dauerhaft gelten hier ausdrücklich z.B.  wasserfeste Faserstifte, Kennzeichnung dann nur auf  Arsch, Schwanz, Eiern oder in Leistengegend, also im „Slipbereich“ des sklaven).

Für die Beköstigung (flüssig und fest) des sklaven ist der Nutzer zuständig. Selbstverständlich kann die feste Nahrung um die aufgenommene Menge Kaviar, Sklavenkacke oder Kohlrabi, die flüssige Nahrung um die aufgenommene Menge Natursekt oder Sklavenpisse reduziert werden. Ausreichend Wasser (Trinkwasser) hat der Nutzer zur Verfügung zu stellen.

Der Nutzer hat für diskrete Umkleidemöglichkeit und für die Reinigungsmöglichkeit des sklaven (Dusche, Badewanne, warmes Wasser, Duschbad/Seife, Handtücher) zu sorgen.

Der sklave hat dem Nutzer nach Freigabe durch die Herrin auf Anforderung hin Bildmaterial mit seiner Person zur Verfügung zu stellen.

Der sklave hat das Recht vor der Überlassung die Vertrauenswürdigkeit und die Zuverlässigkeit des Nutzers zu überprüfen (z.B. Telefoncheck).

Der sklave steht dem Nutzer selbstverständlich kostenfrei zur Verfügung. Es fallen auch keine Kosten für die Vermittlung des sklaven an.

Der sklave hat einen ausführlichen, möglichst bebilderten, Bericht über die Nutzung anzufertigen. Die nötige Kamera hat er mitzuführen und für ihre Einsatzbereitschaft zu sorgen. Die Identität und Intimsphäre des Nutzers bleibt in jedem Falle geschützt.

Der sklave wird in funktionstüchtigem, gesundem, sauberen gereinigtem Zustand an den Nutzer übergeben und ist auch so nach erfolgter Nutzung wieder abzugeben (d.h. ohne Spuren der Nutzung, ausgenommen Prügelspuren auf dem Arsch 5-10 Tage, keine Dauerspuren). Besondere Sorgfalt ist nach ...Exessen und Schweinhaltung an den Tag zu legen. Der Nutzer sollte den sklaven bei der Reinigung unterstützen.

Weder die Herrin noch der sklave stehen für Dinge, die geltendem Recht und Gesetzen widersprechen zur Verfügung. Dinge in Zusammenhang mit Kindern, Tieren, Blut sind generell ausgeschlossen.

Der sklave hat ein Vetorecht gegenüber jedem Befehl des Nutzers, mit dem er ohne Folgen und rechtmäßig die Befolgung der Befehls verweigern kann. Dieses Vetorecht gilt ausschließlich für folgende Fälle: - wenn die Ausführung des Befehls nach Ansicht des Sklaven gegen das Gesetz verstößt und zu Geld- oder Haftstrafen führen kann – wenn die Ausführung des Befehls in Zusammenhang mit Kindern, Tieren, Blut steht - wenn die Ausführung des Befehls nach Ansicht des Sklaven zu dauerhaften Gesundheitsschädigungen (auch psychologischer Art) führen kann.

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Nun also, ran an 564s ! 

Holen Sie sich dieses extrem versaute, experimentierfreudige, nahezu tabulose Miststück !

Nutzen, benutzen und begehen Sie den sklaven 564s nach Ihrer Lust und Laune, allein oder von einer Gruppe/mehreren oder in der Gruppe !

P.S. Manche sklavinnen oder sklaven haben sich auch mal eine Belohnung verdient - holen Sie sich den sklaven 564s, lassen Sie Ihre sklavinnen oder sklaven auch mal Herrin oder Herr sein !

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